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Fishfinder AIDA 01/08
Fische kommen rum in der Welt. Nur dumm, dass sie in jedem Land anders heißen. Der gemeine Lachs zum Beispiel heißt auf Finnisch "lohi" und auf Rumänisch "somon". Wie soll man sich das denn merken? Gourmets, Angler, Naturfreunde und Liebhaber globalen Vokabulars aufgepasst! Sie bekommen mit diesem Lexikon ein Werk an die Hand, das 180 europäische Fischarten in 26 Sprachen beim Namen nennt und die Fische grafisch anspruchsvoll in Szene setzt.

Fisch, wie heißt Du auf russisch? Kutter & Küste 26/2008
180 europäische Fischnamen in 26 europäischen Sprachen – so kurz und knapp lässt sich der Inhalt des Buches "Fishfinder" der beiden deutschen Autoren Mathias Suess und Oliver Friel auf den Punkt bringen. Jede Sprache hat ihr eigenes Register und so findet der Suchende, egal von welcher der Sprachen er sich nähert, seinen Fisch. Aufgeteilt ist das 168 Seiten starke Buch nach Süß- und Salzwasserarten; der lateinische Name steht groß über dem jeweiligen Fisch; dazu noch Basisangaben wie Durchschnitts- und Maximalgröße sowie eine Querschnittsskizze der jeweiligen Körperform. Die 180 Fischzeichnungen sind in Graustufen abgesetzt.

Fisch-Babylon Mare No.67/2008
Grau in grau und doch ganz wild: ein Fischlexikon in 26 Sprachen.
Wie um Himmels Willen heißt bloß Lotte oder Seeteufel auf Norwegisch?
Weil sie der Landessprache auf ihrem Angeltrip durch Norwegen nicht mächtig waren, ihrem Wirt in Totland, einer einsamen Gegend am Bömlofjord, aber erklären wollten, welche Fische sie aus dem Wasser zu ziehen gedachten, griffen Mathias Suess und Oliver Friel zum Bleistift und zeichneten. Damit war der Angelurlaub gerettet – und die Idee zu einem ungewöhnlichen Buch geboren, "Fishfinder".
Der karge Name ist Programm: ein handliches Nachschlagwerk, das die Namen der europaweit 180 gängigsten Fischarten auflistet, und das in
26 Sprachen des alten Kontinents. Vom Neunauge über den Steinbeißer
bis zum Seestern erfährt der Leser nicht nur die Namen der unter-schiedlichen Fischarten, bei Bedarf auch auf Lateinisch, Estnisch oder Rumänisch, aufgelistet sind zu den 8500 Namen auch Angaben zu
Gewicht und Größe der Tiere und was sie fressen.
Warum der norwegische Wirt den beiden Grafikern auch ohne Worte weiterhelfen konnte, zeigt das aufgeräumte Layout des Anglervade-mekums. "Wir wollten weg vom sonst verstaubten Fischbestimm-ungsbuch", sagen die Autoren und folgen in ihrer Darstellung den Regeln moderner Ästhetik. Auf schrillbunte Abbildungen haben Suess und Friel ebenso verzichtet wie auf lange Erklärungen. Die Fische sind in Grautönen abgebildet, bewusst übertrieben technisch und schnörkellos gehalten. Lediglich das Landeskürzel der jeweiligen Übersetzung ist magentafarben hervorgehoben, eine sparsam kolorierte weist auf die erfolgversprechenden Angelreviere hin.
Sortiert sind die Fische nach taxonomischen Kriterien, also nach Gattung, Art, Form. Ein alphabetisches Stichwortverzeichnis lässt auch ungeduldige Leser schnell den gesuchten Fisch finden. Da sind die Autoren ganz uneigennützig. "Schließlich", sagen Suess und Friel, "angeln wir die Fische nicht nur, wir wollen sie dann auch rasch verspeisen."

Kulinarisch Reisen Geo Saison 2/2008
Nicht nur der Mensch, auch der Fisch kommt viel herum – und überall heißt er anders: Seeteufel ist in Spanien ein rape, in England ein monkfish, in Finnland ein merikrotti. Damit Gourmets, Angler und Naturfreunde künftig den richtigen Namen parat haben, wurde der "Fishfinder" erfunden. Auf engstem Raum und grafisch ausgeklügelt, werden 180 in Europa vorkommende Arten in 26 Sprachen des Kontinents vorgestellt. Jede Spezies bekommt dabei eine halbe Seite. Auf dass nie wieder der falsche Fisch auf den Tisch komme! >>Fishfinder von Oliver Friel und Mathias Suess, www.fishfinderbook.com; 16,90 Euro

Fische polyglott Der Feinschmecker 1/2008
Fische und anderes Getier werden in den Meeren immer seltener, dafür werden die Fachbücher immer besser. Ein Glücksfall für vielreisende Feinschmecker und gedulgige Angler ist der Fishfinder von Mathias Suess (Text) und Oliver Friel (Illustration), der im Selbstverlag erschienen ist (Düsseldorf 2007, 168 Seiten, EUR 16,90). Das Werk macht 180 wichtige europäische Fisch- und Meerestierarten anhand prägnanter Illustrationen und Infos (Größe, Verbreitungsgebiet, Ernährung) identifizierbar und
nennt neben den lateinischen Bezeichnungen die Namen in 25 lebenden Sprachen Europas.

Fishfinder Anglerpraxis 2008
Dieses Lexikon wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich und ein wenig oberflächlich. Verantwortlich dafür ist unter anderem die immer gleiche Farbauswahl bei der Darstellung der Fische/Tiere. Es erschien mir auf den ersten Blick als wenig hilfreich. Als ich aber begann mich eingehender
mit dieser Lektüre zu beschäftigen, stellte ich fest, das die Autoren Suess und Friel ein sehr durchdachtes Werk erschaffen haben, das, wie der Selbstversuch zeigte, einfach zu benutzen ist.
Es hat durchaus das Potential das Standardwerk des Europa bereisenden Anglers auf diesem Gebiet zu werden. Es geht nicht darum die Eigenschaften und Verhaltensweisen der Fische/Tiere besonders detailliert darzustellen, es geht schlicht und ergreifend darum, eine Spezies zu bestimmen; und das in 26 Sprachen. Dennoch wurde nicht versäumt Längen und Gewichte, die Nährtiere und besonders revolutionär, den Querschnitt der Körperform mit einfließen zu lassen. Auch Muscheln, Krustentiere und Wirbellose wurden in ihren wichtigsten Arten am Rande bedacht. Das Format und die Aufmachung des Buches halte ich für „outdoor – tauglich“ und so muss es bei einem Bestimmungsbuch auch sein.
Ich kann nur vermuten, was die Autoren primär bei der Erstellung dieses Buches im Sinn hatten aber zumindest der angelnde Teil von Europa
rückt durch dieses Werk etwas näher zusammen und die Sprachbarriere wird ein wenig abgebaut.
Gut so!!!

Schöne Geschenke für besseren Sex Der Spiegel Online 12/2007
„...Als Alternative bleibt immer noch die Grafikschiene. Etwa 80 Prozent aller Schwestern machen beruflich irgendwas mit Grafik. Dann passt
das Fishfinder-Buch sehr gut, in dem unzählige Fischarten vorgestellt werden, alles im hippen Grafik-Design-Look...“

Fishfinder Fliegenfischerforum 11/2007
Mal ehrlich: wussten Sie, dass es 26 europäische Sprachen gibt? Nein? Sicher sogar noch einige mehr! Aber egal – das soll hier nicht unser
Thema sein. Unser Thema ist ein geniales Taschenbuch namens „fishfinder“, welches tatsächlich in 26 europäischen Sprachen geschrieben wurde. Nein, nicht in verschiedenen Ländern und deren Sprachen
verlegt - die 26 europäischen Sprachen finden wir alle in ein und demselben Buch! Einem nicht nur für reisefreudige Angler und Fliegenfischer sehr nützlichen Buch, sondern auch für andere Reisende, Feinschmecker, Wirtschaftstreibende und Sprachinteressierte. Warum genial? Das liegt am System: knapp, präzise und leicht verständlich.
Denn es wurden nicht nur die verschiedensprachigen Namen von insgesamt 180 europäischen Fischen und Krustentieren genannt, sondern auch deren wissenschaftliche (lat.) Namen, Verbreitungsgebiete, Lebensräume, Längen und Gewichte, Nahrung und sogar Querschnitte. Ziemlich viele Infos, stimmt’s? Trotzdem passt jede Fischart auf nur eine halbe Buchseite. Geschickte Symbolik macht’s möglich! Die Sortierung erfolgt taxonomisch nach Süß- und Salzwasserfischarten und am Ende
des Buches gibt es zudem ein umfangreiches Register mit rund 8500 Namen, alphabetisch sortiert. Wir meinen: ein ganz erstaunliches Buch
von hohem Praxis-Nutzen!

Fishfinder Barsch-Alarm.de 12/2007
Wer viel im Ausland angeln geht, steht oft vor dem Problem, dass er nicht weiß, wie die jeweiligen Fische heißen, die man fangen will. Andersherum stellt sich selbst im europäischen Ausland oft die Frage, was man da eigentlich gefangen hat. Beiden Problemen begegnen die Autoren bzw. Illustratoren Mathias Suess und Oliver Friel mit ihrem vor kurzem erschienenen Werk „fishfinder“.
Was dieses Fischbestimmungsbuch so besonders macht, ist meines Erachtens nicht nur die übersichtliche Darstellung der Fische und Fischnamen, ihrer Verbreitung und ihrer Nahrung – es ist die grafische Darstellung der Fische an sich. Bei „fishfinder“ handelt es sich um ein kleines Kunstwerk, das mit 16,90 keinesfalls zu hoch taxiert ist. Wenn ihr hier auf mehr klickt, seht ihr ein paar der tollen Grafiken. Noch mehr Infos gibt’s dann auf www.fishfinderbook.com